
Osseointegration von metallischen Implantaten artefaktfrei abgebildet
Unser Testobjekt ist ein distales Femur vom Schaf mit zwei Titanschrauben. Wir haben unser Objekt mit dem X4 POSEIDON bei einer Röntgenenergie von 110 kV, einem 1 mm Molybdänfilter und einer Voxelgröße von 30 µm gescannt. Das Schnittbild durch eine Titanschraube im Kondylus des Femurs zeigt keinerlei Artefakte im Schatten des Metalls. Die unbeschädigte Knochenstruktur im Gewindegang der Schraube ist klar zu erkennen.







