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X4 Poseidon von Bruker überzeugt durch höchste Auflösung und vielseitige Einsatzgebiete

Der X4 POSEIDON ist das neueste Modell von Bruker für die 3D-Röntgenmikroskopie. Seit das Gerät im Februar auf den Markt gekommen ist, haben wir es in unserem Labor mit zahlreichen Präparaten getestet und sind von seiner hohen Auflösung und Vielseitigkeit begeistert.

Das Tischgerät ist mit zwei Detektoren ausgestattet: Einer ist für große und dichte Proben optimiert, der andere ermöglicht eine besonders hohe Auflösung. Diese einzigartige Funktionalität vereint zwei Geräte in einem. Mit dem Flatpanel-Detektor können wir einerseits ein großes Kniegelenk mit Titanschrauben oder geologische Kerne scannen. Durch Umschalten auf den sCMOS-Detektor können wir andererseits die Mikrostruktur von Knochen, pharmazeutischen Präparaten, Filtermembranen und Kompositwerkstoffen abbilden.

Brian Metscher vom Institut für Evolutionsbiologie der Universität Wien stellte uns drei Proben zur Verfügung, um die Qualität der Bildgebung bei hohen Vergrößerungen zu testen. Wir waren von den Aufnahmen ebenso begeistert wie er. 

Mausschwanz mit Wirbelknochen: Voxelgröße 1.2 µm
Spitze einer Bohnensprosse: Voxelgröße 1.3 µm
Befruchteter Zebrafisch (Jungtier): Voxelgröße 1 µm

Die hohe Auflösung des X4 POSEIDON resultiert aus der geschlossenen Röntgenröhre mit Transmissionstarget. Dadurch wird ein wesentlich kleinerer Brennfleck (bis unter 2 µm) als Standard-Reflektionstarget erreicht. Da es sich um einen geschlossenen Typ handelt, ist das Gerät praktisch wartungsfrei und es entstehen kaum Folgekosten. 

Wir freuen uns schon darauf, Sie über dieses neue Produkt zu beraten und dessen Leistungsfähigkeit mit Ihren Proben zu demonstrieren.

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